Supergirl
Nachdem »Superman« von James Gunn letztes Jahr so ein großer Erfolg war, kommt nun endlich »Supergirl« mit ihrem eigenen Film auf die große Leinwand.
Supergirl alias Kara Zor-El (Milly Alcock) hat schlechte Laune. Ihr Leben hat irgendwie keinen roten Faden, keinen wirklichen Sinn. Sie verbringt die meiste Zeit einfach damit Party zu machen. Als Jugendliche musste sie mit ansehen, wie ihre Heimat zerstört wurde. Daraufhin wuchs sie auf einem Fragment des zerstörten Planeten Krypton auf. Später wurde sie zur Erde geschickt, weil sie auf ihren Baby-Cousin aufpassen sollte. Allerdings stellte sich heraus, dass dieser gar keinen Schutz brauchte, da er das mächtigste Wesen des Planeten Erde ist - Superman (David Corenswet). Sie selbst wird von den Einwohnern der Erde als eine bloße Kopie ihres berühmten Cousins angesehen. Dieser Fakt trägt nicht gerade dazu bei, dass Kara gute Laune versprüht. Als dann ein außerirdisches Mädchen (Eve Ridley) mit dem Wunsch nach Rache auftaucht, kann Kara sie unter ihre Fittiche nehmen und sie begleiten. Gemeinsam reisen sie ins Weltall, auf der Suche nach den Verantwortlichen für die Zerstörung ihrer Welten.
»Supergirl« im neuen DCU basiert auf den Comics von Tom King und Künstlerin Bilquis Evely aus dem Jahr 2021. Regie führt Craig Gillespie. Produzenten sind James Gunn und Peter Safran. Einen Cameo-Auftritt soll sogar »Aquaman«-Darsteller Jason Momoa haben.
Anne
Buch: Ana Nogueira
Regie: Craig Gillespie
Darsteller: Milly Alcock, Eve Ridley, Matthias Schoenaerts, Jason Momoa
Kamera: Rob Hardy
Musik: Tom Holkenborg
Bundesstart: 25.06.2026
Start in Dresden: 25.06.2026
FSK: ab 12 Jahren