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Return to Silent Hill

Horror, USA 2025, 106 min

Protagonist James Sunderland (Jeremy Irvine) erhält eines Tages einen geheimnisvollen Brief mit der erschütternden Nachricht, seine totgeglaubte Frau Mary sei möglicherweise noch am Leben. Fassungslos und aufgewühlt folgt er der mysteriösen Botschaft in das Örtchen Silent Hill. Dort angekommen, findet er sich in einer rätselhaft düsteren Zwischenwelt wieder, in der nichts so ist, wie es scheint. Auf seiner verzweifelten Suche nach Antworten wird er mit einem unbekannten Grauen konfrontiert, das auf den Straßen von Silent Hill auf ihn wartet, und mit einer erschreckenden Wahrheit, die ihn an den Rand seines Verstandes bringt. Wird er das Geheimnis um Mary lösen?
Wie auch schon der Vorgänger aus dem Jahr 2006 basiert die zweite »Silent Hill«-Verfilmung auf der Kultvideospielreihe desselben Namens von Konami.
Ehrlich gesagt, war mir diese Reihe bis vor noch einigen Monaten gänzlich fremd. Einerseits hatte ich als juter PC Spieler zu dem Playstation exklusiven Titel nie wirklich einen Bezug und ich erschreck mich auch super ungern. Dann setzte mir ein Kollege mal seine VR Mütze auf und ich war schwer beeindruckt. Statt billiger Schockmomente kam der Gruseleffekt eher über audio visuell und über die Psychoschiene und war einfach nur überwältigend.
Nun widmet sich der französische Regisseur Christophe Gans (»Pakt der Wölfe«) dem zweiten Teil und liefert ein Brett von visuellem Psychohorror, das ernsthaft seines Gleichen sucht. Der Film, ein unvergessliches Erlebnis für Horrorfans und -zweifler.
José